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48 Stunden Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend

Foto: Carsten Pusch

Schon zum 21. Mal fand vom 20.04.-22.04.2018 die 48 Stunden Aktion des BBL e.V. statt. Dazu gingen vier Projekte aus unserer Gemeinde an den Start.

Den Auftakt dazu machten am Freitag die Kinder und Jugendlichen aus Lindenberg. Sie besuchten, wie im letzten Jahr auch, die Senior_innen in der Seniorenresidenz in Hoppenrade. Herzlich wurden die Kinder und Jugendlichen von den Bewohner_innen und der Leitung Frau Förster empfangen. Am Nachmittag wurde die Zeit genutzt, um gemeinsam zu spielen oder Zeitung zu lesen bzw. sich über deren Inhalte auszutauschen.

Am darauf folgenden Tag sollte es für uns alle so richtig losgehen. Die Kinder und Jugendlichen vom Groß Pankower Jugendclub hatten sich vorgenommen ein Waldstück hinter Groß Pankow von Müll und Unrat zu befreien. Ein herzliches Dankeschön geht dabei an den Landhandel Teut aus Groß Pankow. Frau Teut brachte allen Teilnehmer_innen  eine kleine Stärkung vorbei. Dieses kam bei den doch sehr warmen Temperaturen an diesem Wochenende sehr gut bei uns allen an.

Foto: Carsten Pusch

Zur gleichen Zeit wurde in Lindenberg schon fleißig das Hoftor zum Jugendclub mit neuer Farbe gestrichen. Dabei bekamen die Kinder und Jugendlichen Unterstützung von der Ortsvorsteherin Frau Bär und Georg Abel (SPD). Die beiden halfen selbstverständlich mit. 

Foto: Carsten Pusch

In Helle hatte sich auch eine Gruppe von 15 Teilnehmer_innen rund um die Kirche eingefunden. Diese sollte mal so richtig „entstaubt“ werden. Gleichzeitig  wurde auf dem Außengelände Rasen gemäht und Laub und alte Winterreste beseitigt, außerdem wurde eine Bienenwiese angelegt und vieles mehr. Der Zettel war lang für diesen Tag. Bei dieser Aktion gab es Unterstützung von Sebastian Steinecke (CDU MdB), der wirklich erfreut war so viele Kinder und Jugendliche und weitere Helfer vorzufinden. Als Dank gab es auch einen Spendenscheck.  Heike Hildebrandt vom ansässigen Reiterhof sattelte spontan als Belohnung für die Kinder sogar noch ein paar Pferde. Das kam natürlich sehr gut bei den Teilnehmer_innen an.

Am Abend trafen sich dann alle noch einmal zu leckerer Bratwurst, um das Geschaffte während der 48 Stunden Aktion zu reflektieren. Wir danken dabei Herrn Radloff und der Gemeinde für die leckere Bratwurst.

Als Fazit  lässt sich sagen: es ist erstaunlich wie viel man in nur 48 Stunden bewirken kann. Wir wissen jedenfalls, dass wir im nächsten Jahr wieder mit dabei sein werden bei der 48 Stunden Aktion des Berlin – Brandenburgische Landjugend e.V.