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Na!? War das gut?

Foto: Elke Fromm

Zahlreiche Jugendliche greifen immer früher zu Suchtmitteln. An fast jeder Straßenecke sieht man heutzutage einen Zigarettenautomaten, den jeder altersunabhängig benutzen kann.  Alkopops, die eine Alkoholmenge von zwei Gläschen Schnaps haben, sind besonders bei Heranwachsenden, wegen ihres süßen Geschmackes, sehr beliebt. Aber auch „harte“ Drogen, sind keine Seltenheit mehr.

Welche gesundheitlichen Schäden und rechtliche Konsequenzen dieser Konsum mit sich bringen kann, ist den Jugendlichen oftmals nicht, im vollen Umfang, bekannt oder wird verdrängt.

Es ist deshalb wichtig, dass die Jugendlichen auf die Risiken und rechtlichen Konsequenzen aufgeklärt werden. Da der Konsum von Suchtmitteln auch ein Thema an der Förderschule Pritzwalk ist, fand  mit H. Habedank von der Polizeiprävention Perleberg, am 09.04.2018, eine Veranstaltung zu diesem Thema statt.

Foto: Elke Fromm

Die Teilnehmer_innen  erhielten Informationen zur  Zusammensetzung der einzelnen Drogen und an Hand von Interwies mit Konsumenten deren gesundheitliche Folgen für den Körper, aber auch über rechtliche Konsequenzen.

Doch warum konsumieren Jugendliche Suchtmittel?

Viele Jugendliche haben keinen geregelten Tagesablauf mehr. Sie kommen von der Schule nach Hause, häufig ohne ihre Eltern zu sehen, machen, wenn überhaupt, zwischendurch ihre Hausaufgaben und treffen sich dann mit Freunden oder verbringen den Rest des Tages vor dem Fernseher oder am Computer. Viele Jugendlichen reden über ihre Probleme nicht mehr mit ihren Eltern. Die Jugendlichen identifizieren sich immer mehr mit ihren Cliquen. Hier geht es meistens nur um das „Cool sein“. Weitere Ursachen für den Konsum sind das Verbergen von Unsicherheit, Betäuben von Problemen, Bewältigung von Stress, falsche Vorbildfunktion, Neugier, Langeweile und geringes Selbstwertgefühl.

Foto: Elke Fromm

Es ist nicht nur wichtig die Heranwachsenden über die Risiken und Konsequenzen des Konsums von Suchtmitteln aufzuklären, sondern auch die Ursachen zu bekämpfen, indem man ihnen z.B. Freizeitalternativen aufzeigt, ihr Selbstwertgefühl stärkt und als Ansprechpartner bei auftretenden Problemen zur Verfügung steht.