Ehemaligen-Treffen Ehemaligen-Treffen Ehemaligen-Treffen Ehemaligen-Treffen

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Ehemaligentreffen der Betreuer 2005 vom 26. bis 28. August 2005

Am Freitag war es endlich soweit.
Ein Jahr hatte es gedauert die unzähligen Namen, Fotos und E-Mailadressen zusammenzusuchen. Weit über 300 Betreuer sind es geworden. Die größte Schwierigkeit bestand darin, in Kontakt mit den Altgedienten zu treten. Etliche Stunden wurden damit verbracht herauszubekommen, wer hinter "Hummel", "Kampferdbeere", "Maxi", "Tini", "Steffel" oder "Totti" steckt. Viele waren nur mit Spitznamen bekannt. Einige haben geheiratet, andere sind weggezogen oder es fehlten die aktuellen Adressen. Vieles lief über Mund-zu-Mund-Propaganda, aber für den größten Anteil haben Zotze und Maiki beigetragen.

63 Ehemalige sind dann doch zur "Premiere des Ehemaligentreffens 2005 gekommen. Am ersten Abend wurde gegrillt und man hörte ständig: "Ohhhhhh! Du? Dich hab ich ja ewig nicht mehr gesehen? Wie geht es Dir?"

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Viele haben sich fünf, sechs Jahre nicht gesehen und andere sahen sich noch nie. Es gab Neulinge und die, die zu den Mitbegründern der Landjugend gehören. Dazwischen liegen 15 Jahre, doch Kontaktschwierigkeiten gab es nicht.

Mit einem Lagerfeuer und netter Musik tauschte man sich bis in die Morgenstunden aus. Viele haben die Schule und Studium beendet und stehen voll im Leben, haben Kinder bekommen, geheiratet und schicken ihre Kleinen ins Ferienlager der Landjugend.

Am Samstag war der Sonnengott auf unserer Seite. Mit strahlend blauem Himmel lies es sich gut erholen. Ein Ausflug nach Rheinsberg, mit Eisessen und Boot fahren dürfte nicht fehlen. Einige verbrachten den Tag damit,sich auf Decken vom Vorabend zu erholen, Karten zu spielen oder einfach zu quatschen. Zwischendurch wurde Volleyball und Frisbee gespielt.

Viele hatten ihre Laptops dabei und präsentierten mit Stolz, ihre digitalisierten Fotos aus alten Zeiten.

Einige Nachzügler reisten am Samstag an, andere wieder am Samstag schon ab. Am Abend saßen alle am Feuer und genossen noch einmal die gemeinsame Zeit. Telefonnummern und Adressen wurden ausgetauscht und mit Erstaunen stellten viele fest, dass man gar nicht soweit auseinander oder sogar im gleichen Stadtviertel wohnte.

Am Sonntag wurden nach dem Frühstück die Spuren der letzten beiden Tagen beseitigt und schon war der Spuk wieder vorbei. Alles in Allem war es ein gelungenes Wochenende und hoffentlich sieht man sich am Jubiläumswochenende im November wieder. Denn dann feiern wir 15 Jahre Berlin Brandenburgische Landjugend.

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Unser Dank gilt Zotze und Maiki für die mühevolle Arbeit und jeder hat gemerkt, dass sich dieser Aufwand auch gelohnt hat.

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aktualisiert am 25.11.2005