
Am 2. Adventswochenende wurde das letzte LaJuWe des Jahres 2005 veranstaltet. Neben den regelmäßigen Besuchern wie unserem Dirk Budach, Andrea, Jens und dem Feriengott kam auch der größte Teil der Potsdam Mittelmark-Gruppe, wie Barky, Nine und Chrissi sowie einige Überraschungsgäste Maiki und Uli Baum und der Jugendclub Wusterhausen in Vertretung durch Melanie und Anne.
Die "berliner Szene" kennen zu lernen stand auf dem Plan aber aus plötzlich auftretenden familiären Problemen musste der Seminarleiter kurzfristig abreisen. Kurzer Hand stellten wir das Programm um. Wir nutzten die Gelegenheit 2000 Briefe zu falten, einzutüten und nach Postleitzahlen zu sortieren. Die Aufgabe war nach wenigen Stunden schnell und ohne Probleme erledigt. Nun stand der ganze Samstagnachmittag zu freien Verfügung. Das Programm war auch hier schnell klar. Weihnachtsmarkt!
Alle packten sich warm ein und es ging los. Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir dann auch die U-Bahn und fuhren mit der U6 zum Alexanderplatz. Ziel war der Weihnachtsmarkt am "Palast der Republik". An der Weltzeituhr vorbei, das Rote Rathaus kurz angeschaut und den ersten Becher Glühwein getrunken, hatten wir unser Ziel auch schon erreicht. Es bildeten sich mehrere kleine Gruppen. Die einen verließen schnell den Weihnachtsmarkt am Palast der Republik und gingen zum traditionellen Weihnachtsmarkt, der gleich nebenan am Opernpalais zu finden war.
Eine andere Gruppe probierte aus wie lange es wohl dauert, die letzte Mahlzeit im Magen zu behalten. Fahrgeschäfte, hoch und runter, rechts und links, auf dem Kopf und kribbelnde Beine. Gott sei Dank blieb das Essen im Magen und es machte allen Spass. Naja, außer vielleicht unserer Nine, die das Riesenrad wirklich nicht lustig fand und mit Todesängsten aus der Gondel stieg.
Gegen halb acht trafen wir uns alle wieder und gingen gemeinsam in ein bekanntes Fastfood Restaurant und sättigten uns.
Jetzt teilten wir uns wieder auf. Eine Gruppe fuhr wieder zurück ins ProSozial und die anderen gingen in eine Cocktailbar und lernten die Berliner Nächte kennen.
Am nächsten Tag beim Frühstück waren wir alle wieder vollzählig und keiner war in der Großstadtmetropole untergegangen.
Der eine oder andere reiste ab aber der größte Teil blieb und bereitete sich für die Landesmitgliederversammlung vor.
Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende. Wir waren zwar eine kleine Gruppe aber vielleicht spricht sich es ja für das nächste Jahr rum und das Weihnachtswochenende 2006 ist dann besser besucht.
Euer Andreas.
aktualisiert: 18.12.2005