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MAZ OPR
25.04.2005
Dickes Lob
RENATE ZUNKE
Die Jugend ist besser als ihr Ruf. Man muss sie nur machen lassen. Das hat sich wieder einmal am Wochenende bei der 48-Stunden-Aktion der Berlin -Brandenburgischen Landjugend gezeigt. Da wurde mit viel Elan gearbeitet, nicht nur für das eigene Domizil, den Jugendklub. Es gilt schon aufzumerken, wenn unter anderem auf dem Friedhof gepflastert, der Kita-Spielplatz verschönert, Parkett im Kulturhaus abgeschliffen wird.
Ihre Arbeit wird anerkannt. Diese Erfahrung haben die Mädchen und Jungen inzwischen gemacht. Das hat sie sicher bei der nunmehr achten 48-Stunden-Aktion auch wieder beflügelt. Und wenn die Kleinen heute in der Wusterhausener Kita fröhlich den neuen Kriechtunnel in Beschlag nehmen, dürfte dass auch die Erbauer erfreuen, deren Kita-Zeit noch gar nicht solange her ist.
Betont werden muss ebenfalls, dass die Aktion der jungen Leute auf große Resonanz stößt. Gewerbetreibende, Amts- und Gemeindeverwaltung lassen sich nicht lange bitten, wenn es um materielle und finanzielle Unterstützung geht. Das ist in Zeiten knapper Finanzen hoch anzurechnen. Für die Jugend ist der Lohn ein dickes Lob. Das soll an dieser Stelle ausgesprochen werden.
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MAZ OPR
25.04.2005
Gepflastert, gemalert, gebaut
Am Wochenende war 48-Stunden-Aktion der Jugend
Voller Tatendrang sind am Wochenende junge Leute in der Gemeinde Wusterhausen und im Amtsbereich Neustadt angetreten, um in ihren Städten und Dörfern etwas zu bewegen.
Start für die nunmehr achte 48-Stunden-Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend (BBL) war am Freitag in Wusterhausen. Da rechnete Jens Fiebelkorn vom Landesvorstand der BBL bereits vor, dass im Land Brandenburg an diesem Wochenende junge Leute knapp 30 000 Stunden für ihre Region tätig sein und dabei Arbeit im Wert von zirka 240 000 Euro verrichten werden.
Und so sah es in unserer Region aus: In der Wusterhausener Kita Regenbogen strichen Jugenklubmitglieder Spielgeräte, tauschten Kies im Sandkasten aus und bauten einen Kriechtunnel für die Jüngsten. Die Schönberger und Tornower Jugend säuberte u. a. das Feuerwehrhaus, Fußballtore und Bushaltestelle bekamen einen neuen Anstrich.
Die Barsikower begannen mit der Renovierung ihres neuen Klubgebäudes in der Dorfstraße 32. Am Sonnabend war man mit Trockenbauarbeiten beschäftigt. Und in Nackel trafen sich Mädchen und Jungen am Sonnabend mit den Bikern zum Frühjahrsputz rund um das Gemeindehaus. Im Anschluss luden die Biker, die das Klubgelände mitnutzen, zu einer Grillparty ein.
Pflasterarbeiten auf dem Friedhof, das stand in Segeletz auf dem Programm. Im Trieplatzer Kulturhaus wurde das Parkett abgeschliffen und versiegelt. Die Jugendgruppe in Ganzer strich Fußballtore und Bushaltehäuschen, führte im Jugendklub Reparaturarbeiten aus.
In Dreetz entstand ein Beachvolleyballplatz. Dazu wurde eine Sitzecke
gebaut. Einen Basketballplatz nahm man ebenfalls in Angriff. Am Sonnabend
wurde dafür die Borde gelegt. Die Breddiner Jugend räumte den Klub um und
pflasterte die Sitzecke. Neben den Neustädter Jugendklub entstand ein
Basketballplatz und eine Sitzecke. Dabei übernahmen die Jungen die schweren
Arbeiten, das Pflastern. In den Klubräumen schwangen die Mädchen den
Malerpinsel. Küche und Flur erstrahlten am Sonnabend schon in einem sonnigem
Gelb, dazu als Kontrast die Farbe blau.
rezu
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MAZ TF
25.04.2005
Dank mit Blumen und Farbe
Jugendliche in Heinersdorf und Mellensee engagieren sich in ihren Orten
GUDRUN OTT
HEINERSDORF/MELLENSEE "Bring mal noch ein bisschen Blumenerde", ruft Carolina ihrem Vater zu. Und Olaf Götsch kommt mit der Schubkarre, um auch den 108. Blumenkübel noch aufzufüllen. Große Bergenia, Phlox und viele andere Blüher, gesponsert von einem Baumarkt in Mahlow und den Eltern der Jugendlichen, sollen den Ort schöner machen.
"Wenn ich jünger wäre, dann würde ich mithelfen", - die 74-jährige Ingeborg Will winkt von ihrem Balkon. Und Annelie Eismann, die erst am 9. März nach Heinersdorf gezogen ist, hat ihre Gartengeräte zur Verfügung gestellt. Sie will sie nicht wiederhaben, sondern spendet sie dem Jugendclub. "In Heinersdorf soll es nicht aussehen wie Kraut und Rüben", meint Peggy, die sich im Jugendrat engagiert. "Eigentlich wollten wir Volleyball-, Grillplatz und den Weg zum Jugendclub instandsetzen", erzählt sie, "aber weil die Zeit nicht reichte, haben wir uns für einen Frühjahrsputz entschieden und die anderen Arbeiten in die Sommerferien verschoben." Carolina, die mit der Berlin-brandenburgischen Landjugend ein paar Mal in den Ferien war, hatte von der Aktion des Vereins "Jetzt erst recht" erfahren und war sofort begeistert. In einer landesweiten 48-Stunden-Aktion von Freitag bis Sonntag sollten Jugendliche etwas für ihre Dorfgemeinschaft tun, gedacht als eine Art Dankeschön der ortsansässigen Jugendclubs an ältere Menschen, als Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. "Wir wollten uns damit für die vielen Spenden bedanken, die unser Jugendclub von der Bevölkerung erhielt", sagt Betreuer Wolfgang Hartkopf. So wurde dem Heinersdorfer Club, den es erst seit 11. Oktober gibt, beispielsweise eine Küche gesponsert. Die 21 Jugendlichen hatten bereits am Freitag Spielgeräte, Bänke und Torwand auf dem Spielplatz gestrichen. Auch die Jugendfeuerwehr war beteiligt. Die Heinersdorfer Jugend konnte am Sonnabend schon die Würste grillen.
Auch der Jugendclub Mellensee nahm an der 48-Stunden-Aktion teil. Dort wurden zwei Räume im Jugendclub renoviert. "Für die Farbe des dritten reichte das Geld nicht mehr", sagt Klaus Rust, in Mellensee Chef der Aktion. Aber dafür gibt es ein neues schönes Emblem des Sportvereins Grün-Weiß Mellensee, das Anne und Steffi auf die Rückseite des Kassenhäuschens am Sportplatz sprühten. "Weithin sichtbar und richtig beeindruckend", findet Sven Bastian. Der 32-Jährige spielt seit 25 Jahren im Verein Fußball und ist ein bisschen stolz, "wie ein Geburtstagsgeschenk für unseren Verein, der jetzt 50. wird." Auch Klaus Rust ist zufrieden. Ein einziger Wunsch der Jugendlichen: Sie hätten gern Jutta Hensel zurück, ihre frühere Clubbetreuerin.
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20cent
21.04.2005 01:48
Elbe-Elster - Jugend startet 48-Stunden-Aktion
Die Jugend des Elbe-Elster-Kreises ist am Wochenende besonders aktiv. Bei der 48-Stunden-Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend übernehmen sie eine Aufgabe für ihre Kommune, ihren Club oder andere Institutionen. Binnen 48 Stunden kümmern sie sich zum Beispiel um Streicharbeiten und das Frühjahrs-Reinemachen. Unterstützt werden sie von den Gemeinden mit kleinen Zuschüssen und mit Technik.
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20cent
Lausitz
20.04.2005 09:57
In 48 Stunden soll alles schön werden
Müll wegräumen, streichen, putzen und Kaffee ausschänken: Nur einige von
vielen Tätigkeiten, denen am Wochenende auch viele Jugendliche in der Region
nachgehen. Denn: Freitag startet zum bereits achten Mal die
48-Stunden-Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend ( BBL ).
Jugendgruppen, Clubs, Vereine, Schulen und Horte nehmen von Freitag bis
Sonntag eine Aufgabe für ihr Dorf oder ihre Stadt in Angriff. Das kann sein:
die Renovierung des Jugendclubs, Bushäuschen oder den Zaun an der Kita
streichen, Aufräumaktionen und vieles mehr.
Im vorigen Jahr machten in insgesamt neun Landkreisen mehr als 1400 junge
Helfer in 102 Gruppen bei der Aktion mit. Spitzenreiter bei der Beteiligung
waren der Landkreis Elbe-Elster mit 32 Gruppen und die Stadt Lauchhammer
(OSL) mit allein 16 Gruppen. Aber dieses Jahr sollen es noch mehr werden.
Einige Jugendliche haben ihren Beitrag zur Aktion schon geleistet - wie die
Jugendfeuerwehr und der Jugendklub Dollenchen und der Jugendklub in Betten
(beides Elbe-Elster). Am vorigen Wochenende hieß es Müll aufsammeln in ganz
Dollenchen und Umgebung. Fünf gefüllte gelbe Säcke, ein blauer Sack mit
diversem anderen Müll, Kleinschrott, ein alter Kochtopf und vierunddreißig
Flaschen und Gläser, davon neun Pfandflaschen, ein alter Autositz und ein
kaputter Gurkentopf waren das stolze Ergebnis der Aufräumaktion.
Die Bettener Jugendlichen verschönerten das Dorfbild mit großem Einsatz. Am
Ende hatten alle sogar noch die Kraft, mit den Dollenchenern Volleyball zu
spielen - als Abschluss einer erfolgreichen Aktion.
rs/boc
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20cent
22.04.2005 01:49
Region
Erst kicken, dann putzen
Zum fünften Mal beteiligen sich die Stadt
Doberlug-Kirchhain und das Amt Elsterland an der 48-Stunden-Aktion der
Berlin-Brandenburgischen Landjugend . Ziel der Arbeitseinsätze ist die
Verschönerung der Orte.
Zum Auftakt der diesjährigen Aktion steigt heute um 17 Uhr auf dem Sportplatz in der Luckauer Straße in Kirchhain ein Fußballturnier, um sich besser kennen zu lernen.
Potsdamer Chor singt in Fiwa Morgen findet ein Chorkonzert in der Finsterwalder Trinitatiskirche statt. Zu Gast ist der Chor des Evangelischen Gymnasiums Potsdam-Hermannswerder unter der Leitung von Kantor Dietrich Schönherr. Das Programm umfasst Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, und Max Reger. Los geht es um 16.30 Uhr.
Speicher ist bald wieder schick Bei der Sanierung des Straupitzer Speichers ist ein Ende abzusehen. Das Treppenhaus ist fertig hochgezogen, der Anbau überdacht, die Sanitäranlagen entstehen. Das Dachgeschoss ist fertig und muss nur noch den Feinschliff bekommen. Zum Johannismarkt im Juni soll der Speicher wieder nutzbar sein.
Lübbener wollen goldenen Floh Mit den Ergebnissen ihrer Mitarbeit am Naturbuchprojekt des Biosphärenreservats nehmen Schüler des Lübbener Paul-Gerhardt-Gymnasiums am Wettbewerb um den goldenen Floh teil. Diesen hat der Brandenburgische Pädagogenverband ausgeschrieben. Morgen werden die Projekte vorgestellt.
Wohlfahrt zum Anfassen
Am Tag der offenen Tür stellte gestern die
Arbeiterwohlfahrt ( AWO ) in Lübben ihre Einrichtung vor. Hier werden 68
Kinder im nicht schulpflichtigen Alter, die Auffälligkeiten in ihrer
Entwicklung zeigen, betreut. Verstärkt wird dabei auf eine ganzheitliche
Förderung der Kinder geachtet. Laut AWO wurden dabei schon große
Fortschritte gemacht.
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20cent
Lausitz
20.04.2005 09:57
In 48 Stunden soll alles schön werden
Müll wegräumen, streichen, putzen und Kaffee ausschänken: Nur einige von vielen Tätigkeiten, denen am Wochenende auch viele Jugendliche in der Region nachgehen. Denn: Freitag startet zum bereits achten Mal die 48-Stunden-Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend ( BBL ). Jugendgruppen, Clubs, Vereine, Schulen und Horte nehmen von Freitag bis Sonntag eine Aufgabe für ihr Dorf oder ihre Stadt in Angriff. Das kann sein: die Renovierung des Jugendclubs, Bushäuschen oder den Zaun an der Kita streichen, Aufräumaktionen und vieles mehr.
Im vorigen Jahr machten in insgesamt neun Landkreisen mehr als 1400 junge
Helfer in 102 Gruppen bei der Aktion mit. Spitzenreiter bei der Beteiligung
waren der Landkreis Elbe-Elster mit 32 Gruppen und die Stadt Lauchhammer
(OSL) mit allein 16 Gruppen. Aber dieses Jahr sollen es noch mehr werden.
Einige Jugendliche haben ihren Beitrag zur Aktion schon geleistet - wie die
Jugendfeuerwehr und der Jugendklub Dollenchen und der Jugendklub in Betten
(beides Elbe-Elster). Am vorigen Wochenende hieß es Müll aufsammeln in ganz
Dollenchen und Umgebung. Fünf gefüllte gelbe Säcke, ein blauer Sack mit
diversem anderen Müll, Kleinschrott, ein alter Kochtopf und vierunddreißig
Flaschen und Gläser, davon neun Pfandflaschen, ein alter Autositz und ein
kaputter Gurkentopf waren das stolze Ergebnis der Aufräumaktion.
Die Bettener Jugendlichen verschönerten das Dorfbild mit großem Einsatz. Am
Ende hatten alle sogar noch die Kraft, mit den Dollenchenern Volleyball zu
spielen - als Abschluss einer erfolgreichen Aktion.
rs/boc
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MAZ OPR
14.04.2005
48 Aprilstunden Ackerei
Jugendliche des Amtes Temnitz machen bei der 48-Stunden-Aktion mit
CELINA ANIOL
AMT TEMNITZ Jugendliche wollen ackern. Vielleicht nicht immer, aber 48 Stunden im Jahr sollen es schon sein. Um das zu unterstützen oder überhaupt Frühjahrsputz-Initiativen ins Leben zu rufen, veranstaltet die Berlin-Brandenburgische Landjugend (BBL) bereits seit acht Jahren die landesweite 48-Stunden-Aktion.
Die Jugendlichen sind dabei aufgerufen, etwas in ihrem Heimatort zu tun, was für das Allgemeinwohl gut ist und was in eben jenen 48 Stunden abgeschlossen werden kann. 120 Gruppen mit rund 1600 Jugendlichen haben sich bisher für die diesjährige Aktion angemeldet, die vom Freitag, 22. April, bis Sonntag, 24. April, stattfinden wird.
Auch die Jugendlichen im Amt Temnitz wollen mitmachen. "Lange haben sie überlegt, was zu tun am sinnvollsten wäre", berichtet Jugendkoordinatorin Dietlind Blumenthal. Jetzt haben sich die vier von ihr betreuten Jugendclubs entschieden.
In Gottberg und Rägelin wollen die jungen Menschen ihre Kräfte als Dienstleister gegen ein kleines Entgelt anbieten. Und zwar für jeden, der etwas erledigt haben möchte, seien es Gartenarbeiten oder etwas im Haushalt. "Oder vielleicht will die Kirche etwas erledigt bekommen?", regt ein Mädchen aus Gottberg an. Das dabei gesammelte Geld wollen sie zur Hälfte an eine Behinderten-Einrichtung - entweder in Rohrlack oder in Walsleben - spenden. Mit dem restlichen Geld soll etwas für die Clubs angeschafft werden.
In Kränzlin soll das Gemeindehaus, das als Heimstätte für die jungen Erwachsenen dient, gründlich geputzt werden. "Und weil die Spielgeräte, die vor dem Haus stehen, dringend renoviert werden müssen, wollen sich die Kränzliner auch darum kümmern", erzählt Blumenthal stolz. Die Werderaner wollen die Außenfassade ihres Jugendclubs neu streichen. Um auf die Aktion aufmerksam zu machen, werden alle Clubs bald nach einhelliger Meinung "ganz schicke" Plakate aufhängen und Flyer verteilen.
ist ein bürgerschaftliches Engagement, das hier geübt werden soll. "Für die Jugendlichen ist es wichtig, Resonanz zu bekommen", betont Dirk Budach, Geschäftsführer und Bildungsreferent der BBL. Damit werden die Jugendlichen erst motiviert, etwas zu tun.
Die Aktion ist auch eine Art von Öffentlichkeitsarbeit zugunsten der jungen Generation. "Wir müssen nach außen gehen, damit die Menschen in den Dörfern ihr negatives Bild von der Jugend verifizieren können", sagt Budach.
Eine negative Lobby soll damit in eine positive umgewandelt werden. Und das sei keine leere Worthülse. Vielerorts sei es bereits gelungen, über die Aktion hinausgehende Kontakte zwischen Jugendlichen und den ortsansässigen Firmen herzustellen. "Wenn Jugendliche zeigen dürfen, was sie können, kommt das auf jeden Fall besser an als eine Versammlung, die sie im Jugendclub abhalten würden." Es zeige, dass Jugendliche tatsächlich aktiv sind.
Doch nicht nur das schiefe Bild gilt es geradezurücken. "Die Menschen in den ländlichen Räumen müssen erst wieder wahrnehmen, dass es hier noch Jugendliche gibt", so der Bildungsreferent. Das trifft gerade auf das Amt Temnitz zu. Gerade letztes Jahr haben viele Gemeinden die letzten Betreuungsangebote für Jugendliche gestrichen. Auch bei dieser Aktion haben nun die Jugendlichen dieser Orte das Nachsehen. Oder die Möglichkeit, bei Freunden in Gottberg, Kränzlin, Werder oder Rägelin mitzumachen.
Bürger, Firmen und Einrichtungen der Orte Gottberg und Rägelin, die von den Jugendlichen etwas erledigt haben wollen, können sich bei Dietlind Blumenthal melden unter 0173/9 88 97 08
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MOZ
Vom Schrottsammeln bis Heckestutzen
Kreis Oder-Spree/Dahme-Spreewald (ste/MOZ) Auch in diesem Jahr startet wieder die 48-Stunden-Aktion der Berlin-Brandenburgischen Landjugend. Zum achten Mal nehmen Initiativen, Jugendgruppen, Klubs, Vereine, Schulen, Horte und andere Interessierte vom 22. bis 24. April eine Aufgabe für ihr Umfeld, ihr Dorf oder ihre Stadt in Angriff. Auch in Kreis Oder-Spree/Dahme-Spreewald sind Aktivitäten geplant.
"Wir wollen zeigen, was Jugendliche drauf haben, was sie bewegen können und wie gemeinsam mit Unterstützung der Dorfgemeinschaft, des Bürgermeisters oder verschiedener Firmen zum Beispiel der Spielplatz in neuem Glanz erstrahlt, der Jugendklub instand gesetzt, ein Kaffeenachmittag für Eltern und Großeltern organisiert, ein Videoprojekt realisiert oder der Wald ,gefegt‘ wird", erklärt Dirk Budach, Geschäftsführender Bildungsreferent bei der Berlin-Brandenburgischen Landjugend.
Als anerkannter freier Träger der Jugendhilfe unterstützt die Berlin-Brandenburgische Landjugend junge Menschen im ländlichen Raum und versucht, das Leben für sie in den Dörfern attraktiver zu machen und so die Abwanderung der jungen Generation einzuschränken.
Donnerstag, 21. April 2005 (07:34)
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B.B.L. - Wir bewegen das Land!
Berlin-Brandenburgische Landjugend e.V.
Dorfstr. 1, 14513 Teltow
Hotline: 0700-LANDLUFT/0700-52635838 (12 ct/min)
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aktualisiert: 07.10.2005