Das Spielmobil stellt sich vor

Verlauf

Das Spielmobil ist seit Mai 1992 mit sehr guter Resonanz im Einsatz.

Kinder und Jugendliche auf dem Lande

Ziele und Möglichkeiten

Durch enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, den örtlichen Trägern und anderen zuständigen Institutionen kann direkt auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen unter sozialpädagogischem Aspekt eingegangen werden.

Kinder und Jugendliche werden in die Vorbereitung und Durchführung mit einbezogen. Sie gestalten sich ihre eigene Spielstätte.

Kinder und Jugendliche können ihre Ideen spielerisch umsetzen, das Erlebte verarbeiten und weiter vermitteln.

Kinder und Jugendliche kommen mit Gleichaltrigen zusammen, es entstehen soziale Treffpunkte.

Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlichen Veränderungen ist es unser Ziel, Unterstützung für sozial Benachteiligte zu leisten.

Alltags- und Lebenshilfe für Kinder und Jugendliche zu leisten, wie Behandlungen von Themen der Alltagsproblematik/ Zukunftsperspektiven usw.

Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Institutionen

Organisation

Geschäftstelle:   Berlin Brandenburgische Landjugend e.V.
Dorfstr. 1
14531 Teltow/ Ruhlsdorf
Stützpunkt der Maßnahme:
Organisation, Öffentlichkeitsarbeit
Spielmobil der Berlin- Brandenburgischen- Landjugend e.V.
Holzhausener Str. 37
16866 Kyritz
Tel. 033971/ 53754

Finanzierung

Personal

Für das Jahr 2004 ist mit 100 protzentiger Wahrscheinlichkeit mit Personalabbau zu rechnen, deshalb muss das aufgebaute Ehrenamt noch weiter ausgebaut werden.

mobile Kinder- und Jugendarbeit

Dieses Kurzkonzept soll in groben Zügen den interessierten Mitarbeitern des Jugendamtes, Kommunen, Vereinen und anderen Institutionen die Idee des Spielmobils erläutern und Sie dafür gewinnen.

Ergänzt wird diese Konzept durch einen Finanzierungsplan und einem Investitionsplan im Anhang.

Einsatz des Spielmobils

Zur Zeit ist das Spielmobil in fast allen Orten des Altkreises unterwegs. Das Spielmobil wird bei Einsetzen wie Dorffesten oder Feierlichkeiten von Vereinen, Ferienlagern, Kitas und Schulen (nach Anforderung) und Asylantenheimen von den Veranstaltern angefordert. Bei Minderauslastung ist auch ein Einsatz außerhalb der Kreis OPR möglich, doch sollten Termine im Kreis im Vordergrund stehen.

aktualisiert: 16.09.2006