Foto: Kimberly Kmieciak

Am Dienstag, den 30.03.2021, fanden im Jugendclub verschiedene Osterbastelangebote statt. Hierbei wurden die Hygienemaßnahmen berücksichtigt. Um in der Corona Zeit viele Kinder/ Jugendliche unter 18 Jahren anzusprechen, wurden unsere Angebote auf der Stadt Website und in der städtischen Zeitung veröffentlicht. Angeboten wurde Eier färben/ bemalen, Ostertüten basteln und gestalten von Osterhasen aus kleinen Blumentöpfen.

Foto: Daniela Heuer

Es ist gar nicht mehr lange hin und die Sommerferien stehen vor der Tür. Im letzten Jahr musste leider unser traditionelles und liebgewonnenes Ferienlager in Groß Woltersdorf ausfallen. Ob es in diesem Jahr stattfinden wird…wir hoffen es. In diesem Sinne haben sich Lucie und Paul, unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen aus dem JC Steffenshagen, und ich zusammengesetzt, um unsere Nachtwanderungen und Neptunfeste neu zu konzipieren und begonnen, benötigte Utensilien zu kreieren. Diese beiden Aktionen sind immer ein besonderes Highlight, weshalb wir immer viel Engagement, Einfallsreichtum und Kreativität aufbringen. Vielleicht ist es auch gerade deshalb in den letzten Jahren konzeptionell immer mehr gewachsen. In den Gruselnächten gibt es längst nicht mehr nur Grusel. Vielmehr ist die Nachtwanderung eher eine kleine Geschichte, die an den einzelnen Stationen von den Jungs und Mädels erlebt werden kann. Natürlich geht es bei den Inhalten um Gespenster, Geister, komische Geschöpfe der Nacht und des Waldes. Und ein bisschen Gruseln darf sein. Jedoch geht es auch darum, dass kleine gruppendynamische Aufgaben bewältigt werden, Rätsel gelöst und den Geistern geholfen wird, sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien.  Aus anfänglichen ängstlichen Momenten werden dann schnell lustige Aktionen. Am Ende treffen sich dann alle Teilnehmer_innen, sowohl Geister, als auch die jungen Leute, auf dem Gelände des Ferienlagers. Die Geister werden entlarvt, man tauscht sich miteinander aus und so können alle ruhig schlafen gehen.

Foto: Kimberly Kmieciak

Einige Teilnehmer_innen trafen sich am 29.03., um an dem Angebot „mobiler Escape Room“ teilzunehmen. Da der Ansturm so groß war, gab es zwei Durchgänge. Ein Durchgang mit Vor- und Nachbereitung dauerte ca. drei Stunden. Die Teilnehmer mussten verschiedene Rätsel lösen. Das ganze Angebot fand unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.

Im Vorfeld wurden einige verschlossene Päckchen versteckt.

Bevor es los ging wurde erst einmal geklärt was die Teilnehmer unter Escape Room verstehen. Nach einer kurzen Erläuterung starteten wir.

Foto: Eike Neumann

Heute konnten wir unsere Schüler und Schülerinnen zu einem persönlichen Workshop im Spiegelsaal der Schule begrüßen. Der Saal eignet sich aufgrund seiner Größe gut zur Durchführung, um die Corona-Regeln besser einhalten zu können. Wir wiederholten die beiden Online-Workshops kurz, bevor wir zu neuen Inhalten kamen.

So besprachen wir zunächst das Thema „Gefühle“. Vielfach fällt es den heutigen Kindern/Jugendlichen schwer, über Gefühle zu sprechen und Gefühle zu benennen. Mit Hilfe des Eisbergmodell, dass auch aus der Streitschlichtung bekannt ist, versuchte ich den Schülern und Schülerinnen klarzumachen, dass viele Gefühle unter der Oberfläche schlummern und wir uns oft eine Maske aufsetzen, damit die Leute um uns herum nicht merken, wie es uns wirklich geht. Auf Dauer gesehen, ist das allerdings nicht ganz so gut. Denn irgendwann kann der Punkt kommen, wo der Druck in uns zu stark wird. Wir nahmen uns dann einige „stressige“ Situationen aus den Mind Maps heraus und überlegten, welche Gefühle dahinter stecken könnten. Natürlich müssen nicht immer alle Gefühle bei allen Menschen auftreten. Denn jeder hat eigene Stärken und Schwächen und reagiert in Stresssituationen entsprechend.

Foto: Eike Neumann

Corona hält uns alle gut in Schach. Bereits vor den Weihnachtsferien war der Präsenzunterricht an den Schulen ausgesetzt worden und nach den Ferien ging es im neuen Kalenderjahr mit Distanzlernen weiter. Distanzlernen bedeutete nun für alle, bis auf unsere Abschlussklassen, von zu Hause aus zu lernen. Die Schul-Cloud bt dafür die notwendigen Voraussetzungen – dort wurden Aufgaben eingestellt, die Aufgaben sollten dann dort nach Erledigung auch wieder hochgeladen werden und es fand zunehmend Videounterricht statt.

Aufgrund mehrerer „Vorfälle“ bei der Nutzung der Schul-Cloud während des Onlineunterrichts hatten wir uns „Unterstützung“ von der Polizei geholt, um über mögliche Gefahren und Risiken aufzuklären.